das sagt die presse:“Die wissen, wie man fesselt!“

Von 15. bis 19. September (ohne 18.), ab kommenden Mittwoch also, folgen
die vorerst letzten 4 Gelegenheiten, die Performance „Das Privatleben ist ein hungriger Jäger“ im Grazer Volkstheater zu sehen.  Das Privatleben ist jetzt abgehangen wie ein Stück Pferdefleisch, es muss wieder geritten werden.
Die Fotos von fotograf.itsch sind übrigens auf unserem photostream auf flickr zum anschauen.

und das hat die presse gesagt:
das alles ist kein schwank, eher eine beweisführung für „körperlose unterhaltungen“. fernsehserien, so heißt es einmal, geben sicherheit: „banken können das nicht mehr“…. eine talenteprobe. (salzburger nachrichten)

Die bezugssysteme die wir aufbauen, um sinn im leben und auch auf der bühne zu finden, steckt diese produktion in einen etwas schlampigen formalen käfig. dies verleiht dem abend einen humor, den man von der „zweiten liga“ so nicht kennt. hingehen! (kronenzeitung)

lederhaas hat ihren meyerhold gelernt… .beste unterhaltung im brecht´schen sinne, so macht nachdenken richtig freude. (falter)

…Ihr skurriler Anblick erinnert dabei nicht nur wegen der Kostüme an die Commedia dell’Arte, sondern reizt auch ehrlich zum Lachen. Doch die Performance {…} zielt nicht auf Unterhaltung im engen Sinn des Wortes ab. Der Kern von tatsächlichen privaten Unterhaltungen auf Terrassen, in Wohnzimmern oder Cafés wird herausgeschält… (Der Standard)

mit körperarbeit, feinstem humor, trashigen details und stakato-artigen erzählsplittern…ausstatterin lena gätjens hat hervorragende arbeit geleistet, die schauspieler wissen, wie man fesselt… modernes Volkstheater.. (Kleine Zeitung)

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